Blogtour | Yohna, Erdenkind von Asta Müller

3/28/2016



Heute macht die Blogtour zu Yohna, Erdenkind bei mir Halt und nachdem wir bei Claudis Gedankenwelt etwas über das Buch und anschließend bei Manjas Buchregal etwas über die Protagonistin Yohna erfahren haben. Ich habe heute ein Interview für euch, über das ich mich sehr gefreut habe. Ganz abgesehen davon, dass ich es liebe Autoren und andere Buchmenschen mit Fragen zu löchern, bietet Yohna, Erdenkind so viele Anregungen für tolle Fragen und ihr dürft auf Asta Müllers Antoworten gespannt sein. 

Interview

Hallo liebe Asta (ich hoffe, Asta ist in Ordnung?), vielen Dank für die Möglichkeit des Interviews. Ich freue mich riesig auf die Blogtour und auf die Antworten zu den Fragen! Kannst du den Lesern der Tour erst einmal ein bisschen etwas über dich erzählen?


Asta: Hallo liebe Julia, klar, das mit dem „Du“ geht in Ordnung. Ich komme ja aus der Werbebranche, da duzt jeder jeden. 


Ich freue mich auch sehr über dieses spannende Interview und auf die bevorstehende Blogtour. Danke an alle Mitwirkenden!

Was gibt es über mich zu erzählen? Ich bin seit 18 Jahren verheiratet, wir haben ein fast achtzehnjährige Tochter und eine sechzehnjährige Katze. Alle zusammen wohnen wir in Hamburg, wo ich auch geboren bin. Klingt vielleicht ein bisschen spießig, aber das ist es nicht. Es hat lange gedauert, bis ich meinen Traummann (auch Göttergatte genannt) gefunden habe und sesshaft wurde. Davor habe ich Design studiert und in vielen großen Hamburger Agenturen als Creative Director gearbeitet. (Falls sich jetzt jemand fragt, was denn ein Creative Director ist: Das ist so ungefähr der Job, den Thomas Hayo von GNTM ausübt. ;) Nur, dass ich für kein TV-Format gearbeitet habe, sondern für Printmedien und Radio.)

Ich selbst bin ein sehr sensibler, fantasievoller, aber auch disziplinierter Mensch; genau diese Eigenschaften braucht man als Kreativer und auch als Autorin.

Doch zum Schreiben kam ich erst nach der Geburt unserer Tochter, denn vorher hatte ich in der Agentur einen 70 Stunden-Job (inkl. Wochenende). 

Als meine Tochter geboren wurde, wollte ich mich mehr auf meine kleine Familie konzentrieren und habe dann nur noch „frei“ von Zuhause aus gearbeitet. Als sie etwas größer war, konnte ich endlich meinen Traum verwirklichen und Romane schreiben. Ich habe schon immer gerne gelesen und geschrieben.



Yohna, Erdenkind ist nach Relax bereits dein zweites Buch. Was ist das für ein Gefühl, als Autorin wirklich angekommen zu sein, begeisterte Rezensionen zu lesen und ein Teil der Buchcommunity zu sein?


Asta: Lach ... Bin ich angekommen? Das würde ja heißen, ich wäre am Ende meines Weges, dabei bin ich erst ganz am Anfang.

Genaugenommen existieren sogar schon drei veröffentlichte Romane von mir. Die „Villa to be“ (New Adult – keine Fantasy) habe ich im letzten Oktober über Amazon selbst veröffentlicht (also ohne Verlag). Außerdem lagern in meine Schubladen sechs weitere Romane, die nur auf den letzten Schliff warten.

„RELAX – Das Ende aller Träume“ war tatsächlich mein Debüt als Verlagsautorin und der Weg dort hin war nicht leicht. 

Bevor ein Verlag zuschnappt, muss man einiges an Handwerk lernen. Für mich war - und ist es noch heute - besonders hilfreich, in einer Autorengruppe regelmäßig an den Texten zu arbeiten. 

Idealerweise ist ein Roman vor der Veröffentlichung durch einen Verlag schon durch viele kritische Hände gegangen (und ich meine jetzt nicht: Ehemann, Mama, Papa und beste Freunde); es sollten schon objektive Leser mit Fachwissen sein, die sich mit dem Inhalt, dem logischen Aufbau und dem Spannungsbogen auseinandersetzen. Das heißt, die erste Feuerprobe hat man schon hinter sich, bevor das Werk das Licht der Öffentlichkeit erblickt, und neben begeisterten Feedbacks hat man auch Kritik einstecken müssen.

Trotzdem ist es aufregend, wie die „reale Leserwelt“ das Baby annimmt. Als Autor sollte man sich vorher klarmachen, dass es ganz unterschiedliche Leser gibt und man niemals allen gefallen kann. Das hilft enorm, die ersten Rezensionen – ob nun begeistert oder kritisch - gelassener zu nehmen. 


Götter spielen in Yohnas Geschichte eine zentrale Rolle. Dennoch sind sie uns noch völlig unbekannt, während in anderen Romanen die römischen und griechischen Götter beispielsweise eine zentrale Rolle spielen. An was hast du deine Götter angelehnt und wie kam dir die Inspiration dazu?

Asta: Das ist eine gute Frage. Ich hatte, als ich noch viel jünger war, einen immer wiederkehrenden Tagtraum. Darin gab es ein Reich mit Göttern, die so gelangweilt waren (sie sind ja bekanntlich unsterblich), dass sie sich Welten erschufen, die sie beobachten konnten. So wie wir unsere Daily Soaps im TV. Diese Idee hat mich gereizt, und ich habe sie weiter ausgebaut. Fern ab von den Göttern die wir auf unserer Welt kennen, habe ich Götter erfunden, die zum Beispiel unsere Erde als Spielfeld betrachten; die nur aus Unterhaltung unsere Welt mit Krankheiten, Intrigen und Kriegen würzen, die sogar fremde und grausame Lebewesen erschaffen und sie auf unsere Welt loslassen. 

„Meine“ Götter beobachten das dann, so wie wir mal einen Thriller oder Krimi lesen oder uns auch gerne mal etwas Gruseliges angucken, weil wir uns unterhalten und sicher fühlen. 

Die Unsterblichkeit ist ewig. Das führt auch zu weiteren Gedanken: Was passiert mit der Liebe, hält die auch ewig? Können Götter überhaupt lieben? Ist es wirklich so erstrebenswert nie zu altern? Liebe, Leid und Verlust verändern jeden im Laufe der Zeit. Wie würde es enden, wenn es kein ENDE mehr geben würde? Wären wir glücklicher? Wenn wir alle ewig schön und makellos wären, wäre das nicht auch für uns unerträglich langweilig? Würden wir dann, wie die „Götter“ in meinen Romanen alles ausprobieren und sogar in der Sexualität freier sein? 

Das kann ich jetzt unendlich weiter durchspielen und es wird ganz sicher noch mehr Romane in dieser Richtung geben. 

Wir bereisen während des Lesens zusammen mit Yohna und den anderen ganz exotische und für viele unbekannte Orte. Reist du selbst auch viel und darf es bei dir ebenfalls auch mal exotischer sein? Hast du daher auch die Landschaftsbeschreibungen genommen oder entstammt das alles deiner Fantasie?

Asta: Ich bin tatsächlich sehr viel gereist, auch nach Thailand und andere exotische Länder, aber die Orte die ich in „Yohna“ beschrieben habe, sind nur inspiriert durch meine Reisen. Es gibt sie nicht wirklich. Ich muss nur einmal einen Marsch in einem Schneesturm mitgemacht haben, um Yohnas harte Reise auf Mirgoll zu erfinden. Den Rest erledigt die Fantasie.


Die Namen der Ahnen, Götter und Nexus sind sehr kreativ und teilweise auch sehr schwer aussprechbar. Creihdos, Wn’dar, Urs’in. Gibst du uns eine kleine Anleitung und erzählst uns, woher die Namen stammen?

Asta: Gern. Zuerst zur Aussprache, die ist viel einfacher als sie aussieht. Man spricht die Namen wie man sie liest. Also „Creihdos“ = Kreidos, in „Wn’dar“ liest man automatisch ein „i“ mit, also Windar (wer Yohna gelesen hat, weiß, dass das ein Anagramm ist). „Ur’sin“ = Ursin, „Yohna“ = Jona und so weiter. 

Dann gibt es obendrein ein paar spezifische Völkerzuteilung. Alle Ahnen, Götter und deren Kinder haben ein „H“ im Namen: Eshra, Mirameh, Neriboh, Shalini, Yohna, Creihdos, Chatta usw. Die Nexuss hingegen, wie Wn’dar und Ur’sin haben diese merkwürdige Silbenteilung. 

Auf Mirgoll habe ich die Namen eher einer fantastischen Welt angeglichen: Narjana, Yelan, Kerscha – die sollten abenteuerlicher klingen. Die Namen der Erdbewohner sind dagegen eher normal: Tom, Jan, Smitti, Sunny usw. Ich dachte, das wäre nicht nur für mich, sondern auch für die Leser hilfreich, sie alle auseinander zu halten. Übrigens Doc Müller, so heißt mein Mann, spielt in einigen meiner Romane eine Randfigur. Quasi als Dankeschön, weil er so gerne meine Romane liest und immer an mich geglaubt hat.


Was mich erst sehr gewundert hat: Die Ahnen sind polygam und auch Yohna muss im Verlaufe der Handlung feststellen, dass es sehr gut möglich ist, zwei Menschen zu lieben. Polygamie ist in unserer Gesellschaft etwas ganz seltenes und in Büchern meist eine Art Tabuthema. Aus welchem Grund hast du dich dafür entschieden, es in Yohna, Erdenkind umzusetzen?

Asta: Grundsätzlich denke ich, es ist tatsächlich möglich mehr Menschen als einen zu lieben, aber das muss ja nicht heißen, dass man mit allen zusammen sein muss. 

Yohna verliebt sich ja auch nacheinander in die beiden Männer. Nur, dass ihre Gefühle auch nach der Trennung noch vorhanden sind. Das stürzt sie in große Konflikte.

Zur unterschiedlichen Moralvorstellung der Götter und Ahnen habe ich ja oben schon mal ein bisschen Stellung bezogen. Ich denke, wenn man sich in jemanden hineinversetzt, der, wie Creihdos, auf einer Welt aufgewachsen ist, wo das Durchschnittsalter jenseits der 4000 Jahre liegt, ist es nicht verwunderlich, dass es dort keine ewige Liebe und Treue gibt, so wie wir sie kennen und schätzen. „Meine“ Götter kennen keine Grenzen, keine Verbote ... keine moralischen Knebel. Wer sollte ihnen auch vorenthalten, sich zu nehmen, was sie wollen?

Ich selbst bin seit 18 Jahren verheiratet und absolut treu. Doch mal ehrlich, wie viele von solchen langen und glücklichen Ehen gibt es noch bei uns? Ist es nicht auch hier ein Trend geworden, wenn der Alltag eintritt und man sich langweilt, sucht man sich etwas Neues, statt an dem was man hat, zu arbeiten? 

Und was ist mit den Singles, die sich nicht binden oder ihre Freiheit aufgeben wollen. Einige haben möglicherweise eine so hohe Anforderung an die richtige Liebe, dass niemand sie erfüllen kann. Es gibt auch Männer bei uns, die ein Leben „wie meine Götter“ führen; sie sind mit denen zusammen, die sie gerade interessant finden und gehen wieder, wenn es anstrengend wird. Manche von ihnen haben mehrere Freundinnen gleichzeitig, ohne dass die von einander wissen.

Das ist nicht viel anders, als das Verhalten der Götter und Ahnen in meinen Romanen. Das Wort Polygamie mag hier ein Tabuthema sein, aber was wäre, wenn wir selbst unsterblich wären. Wie auch immer, ich bin der Meinung, jeder muss die Art von Leben führen, die zu ihm passt. Schließlich ist unser Leben endlich. 

Yohna hingegen verkörpert meine Einstellung: Sie will sich in den „richtigen“ verlieben und mit ihm ein Leben teilen ... mit ihm allein und treu. Natürlich musste ich sie ein wenig quälen in meiner Geschichte, sonst wäre es ein Kurzroman geworden. Sie fragt sich selbst, ob „unsere“ Moralvorstellungen sie nur einengen oder ihr einen sicheren Boden bieten werden.

Ich finde, wo, wenn nicht in einen Roman, kann man dieses Thema so wunderbar aufgreifen und durchspielen: Was wäre eigentlich wenn? Es ist mir eine Herzensangelegenheit ein bisschen mehr Toleranz in unser Leben zu bringen. Das gilt übrigens auch für homosexuelle Beziehungen. 

Gibt es im Buch einen Charakter, vielleicht sogar auch einen Nebencharakter, der es dir besonders angetan hat und den du als deinen Liebling bezeichnen würdest?

Asta: Irgendwie wachsen mir immer alle Charaktere ans Herz, die guten wie die böseren. Als Autor der Geschichte verbringt man eine lange Zeit mit ihnen, geht mit ihnen durch dick und dünn, verändert sie im Laufe der Geschichte. 

Darwin mochte ich in seiner gebrochenen Art, ich hätte ihn gern getröstet und ihm erzählt, dass er nicht „böse“ ist, nur weil er von den Nexuss abstammt. Nicht einmal die Nexuss sind von Grund auf böse, die Götter haben sie so erschaffen, aber sie können sich ändern, sich entwickeln. Das finde ich eine schöne Vorstellung. Ich mag es nicht besonders, wenn man alles in Schubladen ablegt: Die sind böse, die gut ... und sich nichts dazwischen befindet. Das ist übrigens auch ein Grundthema in meinen Büchern. Alles hat seine Ursache und seine Wurzeln, aber nichts muss immer so bleiben. Vorurteile nutzen niemand etwas. Eigentlich sollten wir alle das inzwischen wissen.

Doch zurück zu den Charakteren. Die absolut „guten“ wie Mirameh und Neriboh bleiben dadurch etwas blass, ihnen fehlen die Ecken. Das habe ich aber bewusst so angelegt. 

Hm? Hm? Also eigentlich mag ich sie alle, auch wenn ich Creihdos gerne öfter mal eine reingehauen hätte. Narjana mit ihrem großen Herzen ... ja, so stark wäre ich auch gerne. Du siehst, ich liebe alle meine Figuren, auch wenn sie mich oft geärgert haben. 


Nach zwei erfolgreich veröffentlichen Büchern ist es sicher nicht falsch zu fragen, ob bisher weitere Projekte in Planung stehen und ob es vielleicht ein ganz konkretes gibt? Wird es vielleicht sogar noch mal ein Wiedersehen mit Yohna und den anderen geben?

Asta: Ich sitze tatsächlich schon an einem weiteren Band. Diesmal spielt er ganz und gar auf einer anderen Welt. Der Sonnenwelt. Aber auch hier haben die Ahnen und die Götter ihre Hände im Spiel. Das Rohkonzept zu: „KAIRRA, der Fluch der Sonnenwelt“ habe ich schon vor zehn Jahren entwickelt. Bisher habe ich keinen der schon bekannten Ahnen mit eingeplant. Aber der Gott, der ganz am Anfang in Yohnas Traum auftaucht und mit Eshra, ihrer Mutter spricht, ist hier der Vater von Kairra Denahr (da ist dann auch das „H“, das alle Götterabkömmlinge haben). 

Ich verrate dir, wie das Buch anfängt: 

Mögen die Verdammten in ihren Höhlen

vor den Toren Decta-Verras verrotten! 

Mögen sie unter unserem Müll ersticken! 

Mögen sie elendig vertrocknen und verhungern, 

wenn die Sonnen sie nicht vorher verbrennen.

Wer nicht unter uns geboren wurde, ist es nicht würdig zu sein. 

Unsere Stadt ist auserwählt. 

Ehren wir unseren Statthalter, dem allwissenden Herrscher, Zekoll Dare!


Leider gehört Kairra nicht zu den Auserwählten, sie lebt mit den anderen Verdammten außerhalb der schützenden Stadt und kämpft täglich um ihr Überleben. Zwei Sonnen machen den Aufenthalt auf der Oberfläche nahezu unmöglich. Tief eingegraben in unterirdischen Höhlen versucht Kairra sich und ihren kleinen Bruder gegen die mörderische Hitze zu schützen. Doch schon bald gerät sie ins Blickfeld des despotischen Herrschers, der sich eine ihrer Fähigkeiten zu nutzen machen will.

Es wird also spannend und fantastisch – die Liebe spielt diesmal nur eine kleine Nebenrolle. 


Liebe Julia, ich danke dir für diese tollen Fragen und für dein Interesse und wünsche dir alles Liebe und viel Erfolg. Asta Müller



Yohna, Erdenkind | von Asta Müller | Verlag: feelings bei Droemer Knaur | erschienen am 24.02.2016 | Übersetzer: - | Erhältlich als eBook und Taschenbuch | 468 Seiten | 12,99€ (D) Taschenbuch und 4,99€ (D) eBook

Der Kampf zwischen Herz und Verstand - Yohnas spannendes Abenteuer zwischen zwei Welten und inmitten von unzähligen Gefahren.
Yohna, eine Studentin aus Hamburg, traut keinem Mann mehr, seitdem sie von ihrem Exfreund betrogen wurde. Als der geheimnisvolle Creihdos in ihr Leben tritt, gibt es keinen Grund, ausgerechnet ihm zu glauben. Zumal seine Geschichte noch abenteuerlicher ist als all die Lügen zuvor. Creihdos behauptet ihr Beschützer zu sein, ein Mittler zwischen der Welt der Sterblichen und den leichtlebigen Göttern. Er warnt sie vor den Nexuss, einer fremden und brutalen Spezies, die heimlich unter den Menschen lebt und nach den verborgenen Töchtern der Götter sucht. Frauen wie Yohna. Alles Unsinn, sagt ihr Verstand, doch ihr Instinkt zweifelt. Als Creihdos durch ihre Schuld in einen Hinterhalt gerät, entschließt sie sich, den Köder für den Anführer der Nexuss zu spielen, um ihn zu rächen. Aber die Götter haben ihre eigenen, undurchsichtigen Pläne.
Romantisch-fantastische Spannung von Asta Müller!
(Quelle: Verlag)

Fahrplan

Bevor es direkt weiter zum Gewinnspiel geht, verlinke ich euch hier noch einmal alle Haltestellen unserer Tour. Die könnt ihr zwar auch im Banner sehen, unten kommt ihr dann aber immer direkt zur Postseite.

26.03. Buchvorstellung bei Claudis Gedankenwelt

27.03. Yohna bei Manjas Buchregal

28.03. Interview mit Asta Müller bei mir

29.03. Götterkinder bei Bibilotta

30.03. Schauplätze bei Buchmonster


Gewinnspiel

Natürlich könnt ihr auch bei der Blogtour zu Yohna, Erdenkind etwas gewinnen. Und meiner Meinung nach warten wirklich einige ganz tolle Gewinne auf euch!

1. Preis

1x Yohna Erdenkind in Print, sign. mit Lesezeichen


2.&3. Preis

Je 1x Yohna Erdenkind als eBook im Wunschformat


4. Preis

1x Relax in Print, signiert

Alles was ihr dafür tun müsst, ist das gleiche wie immer. Beantwortet meine Frage unter dem Beitrag und schon habt ihr ein Los für den heutigen Tag gesammelt. Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich dem 31.03.2016. Einen Tag später werden die glücklichen Gewinner bekanntgegeben. Die Teilnahmebedingungen dürfen natürlich auch nicht fehlen: Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.



Wenn du dir aussuchen könntest, mit Yohna und den Ahnen einen exotischen Ort zu besuchen, welchen würdest du wählen und weshalb verschlägt es dich genau dorthin?

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13 Kommentare

  1. Ah .. jetzt geht es doch mit den Kommentaren :). Ich wollte mich bei dir, Julia, für dieses gelungene Interview bedanken. Das waren wirklich spannende Fragen ... endlich mal was anderes, als sonst! Viele liebe Ostergrüße, Asta

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  2. Hallo Jule,

    ich würde total gern mal nach Neuseeland reisen - die Landschaft fasziniert mich total, besonders seit den Herr der Ringe und Hobbit- Filmen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich Yohna dabei haben möchte, nicht, dass ich noch in ihr Abenteuer reingezogen werde ;)
    Viele Grüße
    Anja

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  3. Sehr gutes Interview! Asta Müller hat aber auch Freude daran, das merkt man beim Lesen, schön.

    Wenn ich einen exotischen Ort bereisen könnte, würde ich Ägypten wählen. Aktuell wäre mir das "im echten Leben" zu gefährlich, aber mit Hilfe der Götter wird es sicher gehen. Jedenfalls war ich in der Schule schon ein Fan der Ägypter (und auch ihrer Götter, die konnte ich damals auswendig). Es wäre schön, das Land und alle Sehenswürdigkeiten zu sehen.

    LG
    Bina

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  4. Hallo :)
    Bei Yohna scheint es oft recht gefährlich zu werden, ich bin mir nicht sicher, welchen Ort man da aussuchen muss, um noch gute Versteckmäglichkeiten zu haben, wenn das Unglück wieder zuschlägt. An sich würden mich die Malediven reizen, weil ich mir die Umgebung da toll vorstelle. Aber ob weiße Sandstrände und strahlendes Wasser so ideal sind, um sich in GEfahr zu bringen, weiß ich nicht. ;)

    gruß Dana

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  5. Hallöchen!!! :)

    Erst einmal toller Beitrag und das Interview finde ich sehr gelungen! <3
    Aber nun zu deiner Frage.

    Ich würde nach Stonehenge reisen und mal den Geheimnisssen auf den Grund zu gehen! ;)


    Liebe Grüßle Susanne

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  6. Hallo,
    ein toller Beitrag. Ich würde gerne nach Südamerika reisen und mir dort anschauen, was noch von den Kulturen der Azteken, Mayas,... zu sehen ist. Aber es ist auch recht gefährlich dort.

    lg, Jutta

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  7. Hallo Julia,

    ich würde nach Neuseeland reisen, da ich das Land echt toll finde und mich sehr für die Kultur der Maori interessiere. :)

    Liebe Grüße
    Isabell

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  8. Hi Jule,
    du warst mir eben mal ein kleines Vorbild in Sachen Interview, denn ich durfte auch mal "ran" und war nun unsicher wie man das am schönsten präsentieren könnte, und ich muss gestehen, dass hast du schon echt toll hinbekommen. Es hat Spaß gemacht das Interview zu lesen und so auch mal die Autorin besser kennen zu lernen.
    Aus Spaß nehme ich an dem Gewinnspiel teil und würde als Antwort Kuba nennen, denn dieses Land bietet so viel an ursprünglicher Natur und Schönheit, die Mischung aus Regenwald im Westen und den Sandstränden im Norden amcht es denke ich zu einem sehr einladenden exotischen Platz ;)!

    LG Piglet ♥

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  9. Hallo,
    tolles Interview. Es hat Spaß gemacht zu lesen. Vielen Dank.
    Mh..Ich würde glaube ich, nach Irland reisen. Die Landschaft und das Urtümliche fasziniert mich ein sehr. =)
    Beste Grüße
    Jeannine M.

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  10. Hallo ,

    Vielen Dank für den tollen und interessanten
    Interview .
    Ich würde gern nach Kanada reisen und um dort Land
    und Leute kennen zu lernen.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  11. Hallo,

    wenn ich mir einen mystischen Ort aussuchen müsste, würde ich mich für Island entscheiden, da ich da schon immer mal hinwollte und ich denke, dass die Atmosphäre in Island sehr geheimnisvoll ist ;)

    LG

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  12. Tolles Interview, danke. Hat viel Spaß gemacht zu lesen :-)
    Exotisch klingt für mich nach wärme und Süden. Allerdings würde ich mit Yohna eher nach Schottland oder Irland reisen. Denn ich denke, dass im Land der Feen und Elfen genug Mystik vorhanden ist, um Energie und Sicherheit zu bekommen.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

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  13. HALLO IHR LIEBEN,
    seit gestern kenne ich nun die Gewinner ... <3
    Ich gratuliere euch allen ganz herzlich und danke für eure Teilnahme an dieser schönen Blogtour. :)
    Die Prints werden schon an diesem Wochenende auf den Weg geschickt, die E-Book vermutlich nächste Woche vom Verlag. Ich wünsche euch allen viel Freude beim Lesen und auf bald. Eure Asta Müller

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