[Lets talk about] Transparenz auf Blogs

by - 3/22/2015

Huhu meine Lieben,

hier kommt endlich mal wieder ein Let's talk about-Post. Der letzte war im September und obwohl es in der Zwischenzeit vielen Dinge gab, die mich gefreut und geärgert haben, habe ich bisher nicht die Lust und Zeit gefunden einen Post dazu zu schreiben.

Da gibt es aber ein Thema, das geht mir schon durch den Kopf, seit ich meinen letzten Post dieser Art geschrieben habe und wie ihr in der Überschrift erkennen könnt, geht es in diesem Post um Transparenz auf dem eigenen Blog und dem von anderen. Und zwar nicht um irgendeine sondern um die bei Rezensionsexemplaren und sonstigen Kooperationen.

Wer häufiger meine Rezensionen komplett ausliest, der ist wohl schon häufiger auf dieses Bild mit Unterschrift gestoßen:



Das ist meine ganz persönliche Kennzeichnung für Rezensionsexemplare und Co. und auch andere Blogger, wie zum Beispiel Mara (zum Beispiel hier) oder Nasti (zum Beispiel hier) machen es uns vor.

Warum ist mir das so wichtig? Indem wir Rezensionsexemplare, Bücher für Leserunden oder sonstiges Rund um das Thema Buch erhalten, gehen wir einen Vertrag mit dem Verlag bzw. der Firma ein. Kostenloses Buch gegen Rezension und Marketing zum Beispiel. Auch finden auf größeren Blogs, besonders auf Lifestyle- und Modeblogs Shopvorstellungen gegen Einkaufsgutschein oder Vergütung statt (einen kleine Erklärung dafür findet ihr zum Beispiel auf meinem Lieblingslifestyleblog ELLA LOVES). Natürlich müsste man mit Kooperationen und Co. einen ganz eigenen Post füllen aber Moral hin oder her, wir sind doch alle froh über das eine oder andere kostenlose Teil/Buch. Und schließlich stecken wir ja auch eine ganze Menge Arbeit hinein, denn ein Buch muss zum Beispiel gelesen werden, die Rezension verfasst und diese auch gepostet und verbreitet werden.

So heftig wie dieses Thema diskutiert wird, sind auch die Anschuldigungen, die im Internet verbreitet werden. Blogger bewerten Bücher, die sie als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt bekommen, grundsätzlich gut, um den Verlag nicht zu verärgern. Diese Anschuldigung habe ich schon häufiger gelesen und sie hat mich auch ziemlich traurig gemacht. Mein Blog ist nun fast ein Jahr alt. In dieser Zeit habe ich viel gelernt, mein Rezensionen sind besser geworden, ich bekomme für sie viel Lob von meinem Lesern, die sich im letzen Jahr hier eingefunden haben und ich bin unglaublich stolz auf das, was ich hier auf Miss Foxy reads erreicht habe. Auch ich freue mich als Studentin über kostenlose Bücher und erledige solche Kooperationen schnell und mit Sorgfalt. Was ich aber keinesfalls mache ist Bücher danach zu bewerten, ob ich sie kostenlos bekommen habe oder nicht.

Sätze, wie der oben aufgeführte, beugt man am besten vor, indem man auf seinem Blog die nötige Transparenz schafft. Die Neider schafft man leider damit nicht ab, aber man nimmt ihnen Möglichkeiten den Blog anzugreifen. Man schafft für seine Leser einen klaren Überblick darüber, ob man sich ein Buch selbst gekauft hat oder zur Verfügung gestellt bekommen hat. Denn mit gratis Bücher verdienen wir Geld, passiv gesehen, denn wir müssen sie uns ja nicht kaufen. Und ich persönlich freue mich immer zu sehen, dass Blogs diese Sache genauso handhaben wie ich, denn ich fühle mich dann informiert und muss auch ehrlich sagen, dass solche Blogs für mich sehr professionell wirken.

Für euch habe ich nun einen kurzen Überblick, wie ich meine Kooperationen kennzeichne:

*Rezensionsexemplar

Dieses Buch habe ich kostenlos vom Verlag/Autor erhalten. Die Bedingung dazu war, für das Buch in Form einer Rezension zu werben und diese eventuell auch auf Social Media Kanälen und Co. zu teilen. Meine Meinung dazu ist unabhängig.

*Leserunde

Bücher, die ich für eine Leserunde erhalten habe, sind auch kostenlos für mich und stehen in Verbindung mit Buchcommunities, wie lovelybooks oder wasliestdu. Auch hierfür ist die Bedingung eine Rezension, sowie die aktive Teilnahme an der Diskussion zum Buch auf dem jeweiligen Portal. Ein besonderer Fall sind Bücher für die *Lesechallenge auf lovelybooks. Hier sind die Bedinungen die gleichen, allerdings wird meine Rezension zum Buch weitaus häufiger auf Internetseiten verbreitet und auch für das Buch wird zum Beidpiel auf Instagram etwas mehr geworben.

*Kooperation

Alles, was kein Buch ist, ich aber vom Verlag/von einer Firma etc. kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme, kennzeichne ich mit Kooperation. Ich erhalte keine Vergütung und wie bei allen anderen auch ist meine Meinung dazu unabhängig.

*Werbeanzeige

Bekomme ich Geld für das veröffentlichen eines Postes oder das teilen eines Linkes, werde ich die entsprechenden Posts mit diesem Kennzeichen versehen. Ich schätze, das wird hier aber nicht so eine große Rolle spielen, da das bei Buchblogs nicht so der Fall ist.

Wer wird genannt?

Bei der Danksagung bzw. der Information werden alle genannt, die beteiligt sind. Das kann zum Beispiel bei einem ganz normalen Rezensionsexemplar nur der Verlag sein, bei Selfpublishern ist es zum Beispiel der Autor/die Autorin. Auch können beide genannt werden, wenn sie beide an der Kooperation beteiligt waren. Bei Leserunden wird außerdem das Portal, welches diese veranstaltet hat mit aufgeführt. Bei sonstigen Kooperationen wird natürlich die Person/der Shop/die Website angegeben.

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick darin geben, weshalb ich persönlich Transparenz bei jedem Blog begrüßen würde und was meine eigene Art ist, sie euch aufzuzeigen.

Was haltet ihr vom Thema? Kennzeichnet ihr eure Rezensionsexemplare und Co auch? Wieso tut ihr das bzw. warum gerade nicht? Habe ich euch dazu bewegt darüber nachzudenken und vielleicht sogar eine Veränderung bewirkt? Ich freue mich wie immer über eure Kommentare.

Jule♥

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11 Kommentare

  1. Hallo liebe Jule,
    Deinen Post finde ich wirklich toll. Ich habe auch einige Zeit lang in meinen Rezensionen erwähnt, wenn das Buch ein Rezensionsexemplar war, allerdings habe ich mal gelesen, dass Verlage das gar nicht so gerne mögen, da Leser dann wissen, dass es dieses Buch als Rezensionsexemplar zu haben gibt und dann nach veröffentlichter Rezension dieses Blogs eine Welle an neuen anfragen gibt, was dem verlag dann letztendlich ja auch nichts bringt, da sie ja wollen, dass das Buch gekauft wird. Deshalb bedanke ich mich da lieber in Form einer E-Mail für das Rezensionsexemplar. Und auf Leute, die behaupten, Blogger würdenihre Bekanntkeit nur ausnutzen, um an kostenlose Bücher zukommen, gebe ich nichts, denn sowohl ich als auch treue Leser wissen, dass das nicht stimmt.

    Liebe Grüße
    Jenni

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  2. Hallo, also ich kennzeichne diese Exemplare auch bereits am Anfang meiner Rezension, noch bevor die eigentliche Rezension beginnt. Das die Verlage das nicht so gerne sehen war mir jetzt neu, hat noch kein Verlag was dazu gesagt. Allerdings hatte ich bisher erst ein Verlags-ReziEx, mag auch daran liegen :=) solange sich keiner beschwert lasse ich es so wie es ist. Das Vorurteil kenne ich auch, ist mir persönlich aber noch nicht begegnet außerdem würden die Verlage solche Aktionen ja nicht machen wäre es schlecht für den Markt.

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  3. Das Thema ist momentan wirklich präsent in der Bloggerwelt. Ich selbst habe noch keine Rezensionsexemplare angefragt oder an sonstigen Kooperationen teilgenommen, finde es aber okay, wenn es andere machen. Ich kann ehrlich gesagt die Leute nicht nachvollziehen, die sich demgegenüber negativ äußern. Ich meine, das soll doch jedem selbst überlassen sein und klar freut man sich, wenn man kostenlos Bücher bekommt (wer würde das nicht?!).
    Ich finde auch nicht, dass ein Blog dadurch an Glaubwürdigkeit verliert oder dass es verwerflich ist, wenn jemand es schafft, mit seinem Blog Geld zu verdienen. Eher traurig, dass so getan wird, als wenn es eine Schande ist, wenn man mit seinem Hobby doch tatsächlich Geld verdient.
    Aber wie du auch sagst, es wirkt professioneller, wenn man solche Kooperationen auch kennzeichnet - allein der Transparenz wegen.
    Also, toller Beitrag, sehe ich genauso wie du. :)

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  4. Moin,
    ich verstehe immer nicht, wie man Rezensionsexemplar NICHT kennzeichnen kann. Jede Rezension beginnt bei mir mit einer kurzen Einleitung woher ich das Buch habe, was mich also überhaupt dazu gebracht hat es zu lesen. Alleine schon damit meine Blogleser wissen mit welcher Erwartungshaltung ich an das Buch herangegangen bin. Da kommt dann auch ein kurzes "Rezensionseemplar von XY, danke dafür!" mit rein...
    Das mit dem Vorurteil wurde mir persönlich noch nicht gesagt, aber ich habe es durchaus schon gelesen. Und habe auch schon Blogs besucht wo das der Fall zu seinen scheint. Ich versuche immer mich nicht beeinflussen zu lassen, aber natürlich kann ich nicht garantieren, das es wirklich keinen Unterschied macht.
    Viele Grüße,
    Lena

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  5. Toller Beitrag! :) Ich finde auch, es sollte jedem selbst überlassen sein, ob man Rezenionsexemplare annimmt oder nicht und ob man sie dann auch erwähnt. Ich selbst bedanke mich am Ende des Posts noch einmal bei den Verlagen, aber ich würde es nicht an den Anfang setzen, da ich dann die Angst hätte die Leser würden eben, wie du auch angedeutet hast, denken, man hätte das Buch nur gut bewertet, weil man es bekommen hat. Was natürlich nicht stimmt! :) Ich denke auch, dass das Thema einfach nie wirklich vom Tisch sein wird, aber damit wird man wohl leben müssen. Persönlich finde ich , ist es eine tolle Sache, wenn Verlage Blogger etwas unterstützen und einige Bücher zur Verfügung stellen, da man sich ja wirklich nicht alle Bücher immer zum aktuellen Erscheinungstermin aufeinmal kaufen kann...

    Liebe Grüße.
    Karin

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  6. Diese Anschuldigungen, dass man ein Rezensionsexemplar besser bewertet als andere Bücher, musste sich wahrscheinlich jeder Buchblogger schon mal anhören. Das ist wirklich schade, aber es bleibt nicht aus.
    Ich selbst kennzeichne meine Rezensionsexemplar-Bücher immer nur in den Neuzugängeposts als solche. In den Rezensionen erwähne ich es nicht nochmal. Da die meisten meiner Bücher auf englisch sind und ich sie mir alle selbst kaufe, passiert das in letzter Zeit auch nicht mehr so häufig.
    Ich bewerte meine Rezensionsexemplare aber alle so, wie ich wirklich darüber denke. Alles andere wäre auch irgendwie idiotisch. Wenn ich eigentlich schlechte Bücher in den Himmel loben würde, andere das auf meine Empfehlung kaufen und sich dann darüber ärgern, bin ich am Ende der Leidtragende. Weil diese Leute sich dann denken: Boah, die hat aber einen schelchten Geschmack. Deswegen bewerte ich immer ehrlich, damit meine Leser sich auch wirklich ein echtes Bild von meinem Lesegeschmack machen können. Dass das nicht immer zu 100% übereinstimmt ist klar, aber so vermittle ich ihnen ein ehrliches Bild. Deswegen sehe ich davon ab etwas als Rezensionsexemplar in der dazugehörigen Rezension zu kennzeichnen. Ich finde es aber keinesfalls schlecht, wenn andere das machen. Für mich macht es nur keinen Unterschied. Ich bedanke mich dann auch lieber per Mail beim Verlag.

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  7. Ich finde es richtig gut, dass du dazu jetzt einen Post gemacht hast, denn ich denke viele Blogger haben dieses Problem und es ist wirklich nicht fair einem zu unterstellen, dass man eine bessere Bewertung abgibt. Ich meine was sollte das bringen? Man hat doch einen Blog gerade um seine ehrliche Meinung zu teilen und nicht um ein Buch extra gut dastehen zu lassen und so mehr Bücher einzukassieren. Und ich bezweifle auch, dass du so etwas tun würdest :)
    Wirklich schön geschrieben und erklärt und ja, du hast dir das alles hart erarbeitet und verdient. Jeder Blogger weiß das :)
    Liebste Grüße an dich Jule♥

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  8. Toller Post!
    Ich finde es auch wichtig, so etwas wie Rezensionsexemplare zu kennzeichnen, damit die Leser wissen, dass man das Buch kostenlos für die Rezension bekommt, habe allerdings auch schon gehört, dass einige Verlage das nicht so gerne haben...
    Solche Kommentare von wegen, ein Rezensionsexemplar würde man besser bewerten, finde ich absolut schwachsinnig und nervig -.- Ich kenne wirklich keinen Blogger, der das macht und käme auch niemals auf die Idee soetwas zu tun. Ich meine, ich wüsste doch nicht einmal, was ich dann in die Rezension schreiben sollte. Und ich glaube, für den Verlag ist eigentlich auch eine negative, aber dafür gute und ausführliche Rezension besser als eine positive und dafür dahingeklatschte und erlogene.

    Liebe Grüße
    Chrisi

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  9. Ich verstehe nicht, weshalb jedes Mal so ein Fass deswegen aufgemacht wird.
    Rezensionsexemplare sind keine Bezahlung. Es ist kein Bargeld, es ist höchstens eine Dienstleistung. Und das auch nur, wenn man tatsächlich die Bücher bekommt, die man anfragt. Mir werden teilweise auch unaufgefordert Bücher zugeschickt und das kann einen manchmal ganz schön in Zeitdruck bringen, wenn man mit den Büchern nicht gerechnet hat. Buchblogs sind Arbeit, eine Rezension schreibt man nicht in fünf Minuten. Manchmal habe ich Rezensionsexemplare vorliegen, bei denen ich wirklich quälend lange überlege, ob ich mich zwinge sie zu Ende zu lesen. Würde ich ein Buch privat lesen, würde ich sofort aufhören, wenn es mir nicht gefällt. Bei einem Rezensionsexemplar sehe ich das anders. Es ist ein Vertrag, ein Geschäft mit dem Verlag, also fühle ich mich eher dazu verpflichtet, das Buch zu Ende zu lesen.

    Was die Kennzeichnungen angeht- ich weiß nicht, ich verlinke immer die Verläge in meinen Posts, aber jedes Mal danke an XY zu schreiben- eh. Ich richte meinen Blog so ein wie ich ihn schön finde und ich als Leser sehe dem immer skeptisch entgegen, wenn Blogger diese Dankeschönbildchen unter 80% ihrer Rezensionen setzen. Für mich spielt es im Endeffekt eigentlich keine Rolle, ob ein Buch ein Rezensionsexemplar ist was die Bewertung angeht.

    LG

    -Jen @ The Bookavid

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  10. Was Book Avid zu den "Dankeschön"-Bildchen schreibt, sehe ich ehrlich gesagt ganz ähnlich. Für mich spielt es beim Rezensieren einfach keine Rolle, ob ich ein Buch selbst gekauft oder es vom Verlag oder dem Autor zur Verfügung gestellt bekommen habe. Die Rezensionsexemplare machen bei meinem Buchkonsum vielleicht einen Anteil von 20% aus, den Rest kaufe ich mir selber. Ich stöber viel zu gerne in Buchhandlungen! :) Und ein Buch kostenlos zu bekommen, ist für mich auch kein Anreiz. Dann schon eher, dass man mal die Gelegenheit hat, ein Buch vorab lesen zu können.

    Und um eben genau diese Gleichheit zu symbolisieren, verzichte ich auf so große Dankesvermerke. Meist vermerke ich bei meinen Rezensionen im Kopf, dass es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, fertig. Ich bedanke mich beim Autor oder beim Verlag dann immer in der eMail, in der ich den Beleglink versende, das finde ich persönlicher.

    Für den Leser sollte es genauso wie für mich keine Rolle spielen, ob ein Buch ein Rezensionsexemplar ist oder nicht, daher muss so ein dickes Aushängeschild nicht sein, finde ich. Vielleicht schürt das sogar eher diese Voruteile, man würde da Unterschiede bei der Bewertung machen? Ich weiß es nicht. Klar stutze ich manchmal, wenn ich auf Blogs bei mehr oder weniger jeder Rezensionen so einen Dankesvermerk unter dem Text finde. Da denke ich dann auch manchmal, mensch, kauft der/die eigentlich gar keine Bücher selbst? Aber dann ohrfeige ich mich meist gleich wieder für diesen Gedanken, denn immerhin ist es auch bei mir so, für die Rezensionsexemplare muss man in der Regel einen Text schreiben, bei Büchern, die ich selbst kaufe, kann ich das ja selbst entscheiden und da lese ich dann auch mal einfach nur mich, ohne das Buch zu rezensieren Logisch also, dass Rezensionsexemplar öfter auftauchen, schließlich muss man da, bei selbstgekauften kann man und da liest man gern auch mal ohne sich Gedanken über die Rezension und die treffendste Formulierung zu machen. Das geht ja vermutlich den meisten so.

    Also insgesamt ein Thema, das man von verschiedenen Standpunkten aus beleuchten kann. Letztlich sollte das jeder für seinen Blog so handhaben, wie er sich damit wohlfühlt. Das ist ja das Schöne, auf seinem Blog kann man nach seinen eigenen Regeln werken und die Leser kennen einen doch. Bei den Blogs, die ich regelmäßig lese, weiß ich, dass dort ehrliche Rezensionen stehen, denn man kennt sich ja inzwischen ein wenig und da würde es auffallen, wenn plötzlich Dinge in den Himmel gelobt werden, die sonst eigentlich eher für Missmut sorgen. Und vielleicht bin ich da auch zu naiv, aber ich wüsste nicht, wozu man einen Buchblog betreibt, wenn man nicht ehrlich über Buchmeinungen diskutieren will. Ich kenne keinen Blogger in meinem Umfeld, von dem ich auch nur ansatzweise annehmen könnte, er würde den Verlagen in den Hintern kriechen. Also ist es mir gleich, ob er Rezensionsexemplare kennzeichnet oder nicht. :)

    Liebe Grüße, Philly

    PS: Nargh, sorry, ich kann mich immer so schlecht kurzfassen, Jule, aber danke für das anregende Thema! :D ♥

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  11. Sehr interessantes Thema, habe erst seit kurzem einen Blog. Habe bis jetzt unter die in Leserunden gewonnen oder von Autoren beklommenen Bücher, immer einen "Danke Satz" drunter geschrieben.
    Nun, nachdem ich die Beiträge hier durch gelesen habe, bin ich mir unsicher, ob ich dies bei behalten soll^^
    LG
    Tanja

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