Mein August 2016 | Monatsrückblick



Dieses Mal kommt mein Monatsrückblick deutlich früher als sonst, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich diesen Monat kein weiteres Buch mehr schaffen werde, und wollte meine gelesenen Bücher gerne schon heute mit euch teilen. Auch im August konnte wieder viel von meinem SUB wandern. Blöd nur, dass es auch unglaublich viele Neuzugänge gab. Ich habe nach wie vor Semesterferien und so neben der Arbeit und den Dingen, die ich unternehme sehr viel Lesezeit. Anfang des Monats war ich in Amsterdam und habe dort sogar einen Buchschatz mit nach Hause gebracht. Im September heißt es dann aber Endspurt für die Hausarbeiten und somit dann wahrscheinlich weniger Lesezeit. Auf meinem Blog war diesen Monat hingegen wenig los. Die Posts wurden zwar nicht seltener aber ich habe hauptsächlich meine Rezensionen abgearbeitet. Eure liebste Rezension war übrigens dieser hier. Ich habe allerdings so viele Ideen für weitere Beiträge. Die müssen dann unbedingt in den nächsten Monaten abgearbeitet werden, wenn alle wieder aus dem Urlaub kommen und fleißig Blogs lesen. So gern ich den Sommer habe, ich freue mich trotzdem, dass es auf den Blogs bald wieder aktiver wird. 

Luca & Allegra: Küsse keine Capulet - Stefanie Hasse ✽  ✽ Rezension
Heidi - Johanna Spyri ✽  + Füchschenbuch ✽ Kurzrezension unten
Jane Austens Geheimnis - Charlie Lovett ✽  + Füchschenbuch ✽ Rezension
Sunshine Girl: Die Heimsuchung - Paige McKenzie ✽  ✽ Rezension
Secret Woods: Das Reh der Baronesse - Jennifer Alice Jaeger ✽  ✽ Rezension

Papierfliegerworte - Dawn O'Porter ✽  ✽ Kurzrezension unten
Vor mir die Sterne - Beth Harbison ✽  ✽ Rezension
Malou: Diebin von Geschichten - Lisa Rosenbecker ✽  ✽ Rezension
Soul Colours: Schwarzer Verrat - Marion Hübinger ✽  ✽ Rezension folgt
Harry Potter and the Cursed Child - J.K. Rowling ✽  + Füchschenbuch ✽ Kurzrezension unten

Harry Potter und der Stein der Weisen - J.K. Rowling ✽  + Füchschenbuch ✽ Kurzrezension unten
Sweet Sixteen - Birgit Vanderbeke ✽  ✽ Kurzrezension unten
Wenn du vergisst - Heidrun Wagner ✽  ✽ Rezension folgt
Selection: Die Krone - Kiera Cass ✽  ✽ Rezension folgt
Loney - Andrew Michael Hurley ✽  ✽ Rezension folgt

Schischyphusch - Wolfgang Borchert ✽  ✽ Kurzrezension unten
Kings & Fools: Verdammtes Königreich - Natalie Matt & Silas Matthes ✽  ✽ Rezension folgt
Secret Fire: Die Entflammten - C.J. Daugherty und Carina Rozenfeld ✽  ✽ Rezension folgt


Das sind in Zahlen: 


18 Bücher ✽ 5412 Seiten ✽ 1353 Seiten/Woche ✽ 175 Seiten/Tag

12 Printbücher ✽ 6 eBooks ✽ 0 Hörbücher ✽ 17 auf Deutsch ✽ 1 auf Englisch

Kurzmeinungen

Heidi von Johanna Spyri: Ein Klassiker aus dem Kinderbuch-Bereich, den ich jedem ans Herz legen möchte. Als Kind habe ich die Serie sehr geliebt und es war erfreulich zu sehen, dass diese sehr nah an die beiden Heidi Bücher angelehnt ist. Ebenso sehr habe ich natürlich auch die Romanvorlage geliebt. Sogar noch ein bisschen mehr. Deshalb gibt es von mir 5 von 5 Lesefüchschen und den Lieblingslesefuchs noch dazu.

Papierfliegerworte von Dawn O'Porter: Dieses Buch habe ich zusammen mit Sandra gelesen und obwohl ich anfangs sehr skeptisch war (Das bin ich Jugend-Contemporary-Büchern immer, da ich sie immer sehr einseitig finde.) hat mir dieses Buch, das abseits vom Mainstream ist, sehr gefallen. Es erzählt über eine außergewöhnliche Mädchenfreundschaft und wie wichtig diese gerade in schweren Zeiten ist. Hin und wieder hat mich das Buch allerdings ein wenig gelangweilt. Dafür gibt es 4 von 5 Füchschen.

Harry Potter and the Cursed Child von J.K. Rowling: Natürlich musste ich auch zum achten Harry Potter Band greifen. Ich bin eben doch ein richtiger Potterhead. Viel möchte ich zum Buch allerdings nicht sagen. Trotz der vielen Kritik, die das Buch bekommt, war es für mich eines der schönsten Bücher dieses Jahres und ich denke, dass wird sich bei keinem vielleicht noch folgenden Harry Potter Buch je ändern und so bekommt es nicht nur die volle Füchschenanzahl sondern hat sich auch einen Platz unter meinen Lesehighlights erkämpft.

Harry Potter und der Stein der Weisen von J.K. Rowling: Diesen Monat habe ich endlich die wundervolle Schmuckausgabe von ersten Harry Potter Band beendet und warte nun sehnsüchtig auf die zweite. Ich finde Jim Kays Zeichnungen wundervoll und sie fangen die Welt von Harry und Co. meiner Meinung nach perfekt ein. Und die Geschichte selbst, ist so wundervoll, wie eh und je. Natürlich hat sich Harry von mir schon längst das Lesefüchschen verdient.

Sweet Sixteen von Birgit Vanderbeke: Dieses Buch habe ich vom Steffen ausgeliehen bekommen, der er mir wärmstens empfohlen habe. Da es nur 140 Seiten hat, war es schnell ausgelesen und ich war tatsächlich froh darüber. In einem kann ich Steffen zustimmen: Es hat eine tolle Thematik, die sehr zum Nachdenken über Konsum, Gesellschaft und das Leben der heutigen Jugend anregt. Die Story hat für mich jedoch wenig funktioniert und der Schreibstil der Autorin war doch eher eine Zumutung. Von mir gibt es 2 von 5 Füchschen.

Schischyphusch von Wolfgang Borchert: In meiner Schulzeit mochte ich die Erzählungen von Wolfgang Borchert nicht gern aber als ich die wundervoll von Birgit Schössow illustrierte Ausgabe von Schischyphusch beim Atlantik Verlag gesehen habe, wollte ich ihm noch einmal eine Chance geben. Und das war gut so. Denn diese Erzählung gefällt mir bei weitem besser als alles, was ich vorher von Borchert gelesen habe und die Illustrationen sind wunderschön. Dafür gibt es 4 von 5 Füchschen.

Herzensbücher


Cover-Schönheiten


Leseplanung

1) Illuminae
2) Luca & Allegra: Küsse keine Capulet
3) Secret Woods: Das Reh der Baronesse
4) Malou: Diebin von Geschichten
5) Sunshine Girl: Die Heimsuchung
6) Loney
7) Soul Colours: Schwarzer Verrat
8) Vor mir die Sterne
9) Selection: Die Krone
10) Flawed
11) Jane Austens Geheimnis
12) Papierfliegerworte

Meine Leseplanung konnte ich diesen Monat nicht abschließen. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn es hat einen einfach Grund. Illuminae habe ich bereits angefangen und zu einem Drittel gelesen. Allerdings noch nicht beendet, denn es ist so einzigartig in seinem Aufbau, dass es einfach mehr Zeit verlangt. Warum das so ist, werdet ihr aber ganz sicher bald in meiner Rezension erfahren. Flawed habe ich hinten angestellt, da es erst Ende September erscheint und es kamen dem ein paar Bücher zuvor, die erst gelesen werden wollten. Und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Einen positiven Effekt hat das: Ich bin mir sicher, ich kann gar nicht abwarten, euch meine Meinung zum Buch zu sagen und da ich das Buch erst später lese. Werde ich bis zum ET nicht lange warten müssen. Beide Bücher wandern übrigens auf meine September Leseliste, die ich euch auch bald vorstellen werde. 


Rezension | Malou: Diebin von Geschichten - Lisa Rosenbecker


Malou: Diebin von Geschichten | von Lisa Rosenbecker | Verlag: impress by Carlsen | erschienen am: 04.08.2016 | Übersetzer: - | eBook | 301 Seiten | 3.99€ (D) Kaufen? Verlag Amazon


**Lass dich nicht deiner Romanideen berauben…**


Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten… (Quelle: Verlag)

Sofort war klar, dass ich Malou, Lisas neues Buch, unbedingt lesen musste und so ist es bei Erscheinen bzw. schon ein bisschen vorher ganz schnell auf meinen Reader gewandert. Die Welt, die Lisa mit Musen, Anti-Musen und vielen anderen mehr geschaffen hat, klang schon allein durch den Klappentext so interessant und spannend und da ich Arya & Finn sehr mochte, konnte ich mit hohen Erwartungen zu Malou greifen.

Die hohen Erwartungen an ein Buch stellen sich oft als sehr schwierig heraus, denn oft wird es diesen dann nicht gerecht. Bei Malou war genau gegensätzliches der Fall und es hat mich trotz der hohen Erwartungen sehr positiv überrascht. Es wurde mit viel Humor und einfach großartig geschrieben, sodass ich blitzschnell in den Seiten verschwunden war und nicht so schnell aus der Zwischenweltbibliothek wieder auftauchen wollte. Egal ob Malous Kater Sheldon, der erschreckende Ähnlichkeiten mit seinem Namensgeber hat oder Malous Treffen mit der Polizei, Lisa hat es wirklich geschafft das Buch nicht nur spannend sondern auch lustig zu schreiben.

Gerade durch diese lustige Art, war mir Malou auch sehr sympathisch und das obwohl man sie anfangs durch ihre Bezeichnung als Anti-Muse dann auch eher als Anti-Heldin einschätzt. Nebenbei hatte ich auch große Sympathien für einen gewissen Gentleman. Auf den gehe ich aber nun nicht näher ein, um all denen nicht zu viel zu verraten, die das Buch noch nicht gelesen haben. Meine geheimen Favoriten unter den Charakteren sind aber ganz klar Sheldon, Malous Kater, und ihre Mutter, die beide für tolle Szenen gesorgt haben.

Was ich allerdings an dem Buch besonders liebe, ist die Idee und ihre Umsetzung. Ich glaube, Geschichten, wie die Tinten-Trilogie, die uns zwischen der realen und der Buchwelt hin- und herspringen lassen, faszinieren uns Bücherliebhaber und werden es immer tun. Genauso eine Geschichte ist Malou und dennoch hat Lisa Rosenbecker es geschafft, aus diesem oft genutzten Motiv noch einmal etwas Eigenständiges zu machen. Darüber hinaus hat die Geschichte auch Krimielemente und es kommt ein Sherlock Holmes Atmosphäre zum Vorschein, die ich gar nicht erwartet hätte. Sie fügt sich wundervoll in die Geschichte ein und gibt ihr noch einmal das gewisse Etwas.



Malou: Diebin von Geschichten hat meine Erwartungen übertroffen und ist mir sehr positiv im Gedächtnis geblieben. Mit viel Können und Humor hat Lisa Rosenbecker eine Geschichte erschaffen, die an die Tintentrilogie und Sherlock Holmes erinnert und darüber hinaus noch so viel mehr kann. Ich wünsche mir nicht von allen Büchern, dass sie Reihen werden. Hier aber schon.

Vielen Dank an impress und Carlsen für das tolle *Rezensionsexemplar.

Rezension | Zwischen dir und mir die Sterne - Darcy Woods


Zwischen dir und mir die Sterne | von Darcy Woods | Verlag: Fischer Sauerländer | erschienen am 25.08.2016 | Übersetzer: Astrid Becker | Hardcover | 384 Seiten | 16.99€ (D) Kaufen?



Wil hat genau 22 Tage, um den Richtigen zu finden. 22 Tage, in denen die Sterne für sie günstig stehen, bevor ihr Liebesglück sich für die nächsten zehn Jahre zu verabschieden droht. Der Countdown läuft: Hals über Kopf und sehr beherzt stürzt Wil sich in das Abenteuer ihres Lebens - und dann stehen auf einmal gleich zwei Richtige vor ihr. Grant bringt ihr Herz zum Leuchten. Und sein Bruder Seth legt ihr seines zu Füßen. Seth ist der Richtige, sagen die Sterne. Grant fühlt sich aber richtiger an, sagt Wils Herz. Nach nervenaufreibenden romantischen Turbulenzen weiß Wil dann aber endlich, wen sie wirklich will. (Quelle: Verlag)

Mit Zwischen dir und mir die Sterne hat mich der Fischer Verlag ziemlich angefixt. Will ist hin und hergerissen zwischen zwei Brüdern und das klang für mich nach einer ziemlich guten Geschichte und nach dem Lesen stellte sie sich sogar noch als besser heraus, als ich es gedacht hätte. Darcy Woods Roman nimmt den Leser völlig in den Bann und lässt ihn nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

„[…] Weißt du eigentlich, dass du die Zunge aus dem Mundwinkel streckst, wenn du dich konzentrierst?“ Natürlich weiß ich das, aber ich kann jetzt gerade keine siebzehn Jahre alten Angewohnheiten ändern. – S. 143

Besonders toll fand ich Wil und die Entwicklung, die sie durchmacht. Sie hängt noch immer sehr an ihrer verstorbenen Mutter und da diese besessen von der Sterndeutung, der Astrologie war, tut Wil es ihr nach und lebt ihr Leben strikt nach dem Horoskop. Und durch dieses merkt sie auch, dass sie nur noch 22 Tage hat, um den richtigen Jungen zu finden. Um sich zu verlieben. Und dann steht da plötzlich Seth vor ihr und die Sternzeichen der beiden könnten besser nicht passen. Doof nur, dass Wil vorher Grant kennengelernt hat. Er ist Seths Bruder und passt vom Sternzeichen her so gar nicht zu Wil. Und dennoch geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf. Wil war zu Beginn des Buches sehr auf die Sterne und ihre Mutter fixiert und das hat mich mehr als einmal ziemlich wütend gemacht. Denn es hat sie blind gemacht gegenüber Dingen, die im Leben wichtig sind. Auf der anderen Seite war Wils Art zu Beginn des Buches aber auch unbedingt notwendig um eine enorme Entwicklung von ihr konstruieren zu können. Die war es auch, die mir letztendlich an Wil besonders gut gefallen hat und zuletzt war sie ein Charakter, den ich sehr gerne zu meinen Freunden zählen würde. Was mir an ihr auch sehr gut gefallen hat war, dass sie nicht das typische schlanke und sportliche Mädchen ist, das man in den Protagonistinnen viel zu oft erwartet und letztendlich auch bekommt. Hinsichtlich ihrer Figur, ihres Äußeren und ihres Kleidungsstils ist Wil etwas ganz besonderes. Auch ihre Großmutter habe ich sehr ins Herz geschlossen und natürlich schlägt mein Herz für Grant, der von Darcy Woods auch ganz wundervoll entworfen wurde. Ich würde ihm Seth jederzeit vorziehen und bin gespannt, wem von euch es genauso gehen wird.

„Wil, du bist viel schöner als alle dünnen Mädchen zusammen.“ – S. 160


Die Geschichte selbst wurde von Darcy Woods auch sehr schön und mit vielen großen Gefühlen beschrieben. Sie war neben Wil der Grund, weshalb ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Wir können schon direkt ins Geschehen eintauchen und verzichten auf einen langen Einstieg und auch während der Story passiert ständig was und man möchte seine Augen gar nicht mehr von den Seiten lösen. Zwischen dir und mir die Sterne hat eine enorme Sogkraft und obwohl man sich nach dem Lesen des Klappentexts denken kann, wie das Buch endet, gibt es doch immer etwas Neues zu entdecken und viele offene Fragen, die gelöst werden wollen. Für mich war Zwischen dir und mir die Sterne eine perfekte Lektüre und ich hoffe noch mehr von Darcy Woods lesen zu dürfen. 

Zwischen dir und mir die Sterne von Darcy Woods ist ein gelungener Roman, der vor allen Dingen Wils Entwicklung und ihre Suche nach der Liebe in den Mittelpunkt stellt. Der Roman ist wunderschön geschrieben und man möchte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Das perfekte Leseerlebnis! Ich freue mich auf mehr von Darcy Woods.




Vielen Dank an Fischer Sauerländer für das tolle *Rezensionsexemplar.


Rezension | Vor mir die Sterne - Beth Harbison


Vor mir die Sterne | von Beth Harbison | Verlag: Aufbau | erschienen am 18.07.2016 | Übersetzer: Corinna Rodewald | Taschenbuch | 395 Seiten | 9.99€ (D) Kaufen?


Was wäre, wenn …? Wenn ich ihn damals geküsst hätte? Wenn ich ihm gesagt hätte, wie sehr ich ihn liebe? Kurz vor ihrem 38. Geburtstag gerät Ramie Phillips in die Krise: Sie hat alles, was sie immer wollte – eine Karriere, tolle Freunde, ein Leben im Wohlstand. Aber ist sie glücklich? Als sie nach einem Unfall wieder zu sich kommt, ist Ramie plötzlich noch einmal 18 Jahre alt. Und sie kann alle Entscheidungen von damals mit dem Wissen von heute erneut treffen. Doch dafür muss sie die Antwort darauf finden, wie ihre Zukunft aussehen soll – und nach welchen Sternen sie greifen will. Ein bezaubernder Roman über zweite Chancen und unsere Umwege zum Glück. (Quelle: Verlag)

Ich liebe den Film 30 über Nacht und wer ihn nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt mal ansehen. Aus diesem Grund hat mich Vor mir die Sterne direkt wie magisch angezogen. Während die Hauptdarstellerin im Film über Nacht plötzlich 30 Jahre alt und somit erwachsen ist, und sich den Problemen ihres späteren Lebens stellen muss, damit sie diese hoffentlich in ihrer Gegenwart schon zum positiven verändern kann, steht Ramie vor dem umgekehrten Problem. Sie wacht am Tag ihres 38. Geburtstags auf und stellt fest, dass sie wieder 18 ist und in der Vergangenheit gefangen. Sie sieht nur eine Lösung: Irgendetwas hat sie falsch gemacht und ihre Aufgabe ist es, alles wieder richtig zu biegen. Da wäre einmal ihr Vater, der viel zu früh gestorben ist und ihr damaliger Freund, denn sie rücksichtslos verlassen hat. Die ganze Zeit weiß man als Leser nicht. Ob sie nun wirklich in der Vergangenheit steckt oder ob sie alles nur träumt aber es war sehr schön und emotional zu lesen, wie Ramie an dieses Problem herangeht.

Zuerst einmal muss sie sich nämlich bewusst werden, dass ihr jetziges Leben nicht so perfekt ist, wie es scheint und dann muss noch die richtige Entscheidung getroffen werden, die Ramie, wie sie hofft, wieder in die Gegenwart zurückschickt. Das geht mit vielen Erfolgserlebnissen einher aber auch mit der Gewissheit, dass man in wenigen Tagen nicht alles verändern kann und schon gar nicht das, was schon viel früher seinen Anfang genommen hat. Ramie gerät ins Nachdenken und mit ihr der Leser. Ich kann es gar nicht anders ausdrücken als zu sagen, dass mich das Buch schon von Beginn an sehr berührt und auch aufgewühlt hat. Besonders hervorheben kann ich hier nur Ramies Entwicklung. Anfangs ist sie ein Mensch, den ich nicht gerne zur Freundin haben würde aber am Ende ist sie jemand, den ich liebend gern als meine beste Freundin bezeichnen würde. Sie wächst an ihrer Aufgabe und das finde ich wunderschön.


Ich glaube, ich selbst würde auch noch einmal gern in eine frühere Zeit zurück gehen. Mit allen meinen Erfahrungen und Erinnerungen und das ganze noch einmal erleben, ohne dass es einen Einfluss auf die Gegenwart hat. Das stelle ich mir wundervoll vor aber wie das ganze bei Ramie abläuft und ausgeht, das müsst ihr selbst herausfinden. Das einzige, was mich am Buch gestört hat: Das Buch legt einen tollen Start und einen interessanten Mittelteil hin und als es dem Ende entgegen ging, habe ich mich gefragt, wann jetzt die große Sache kommt, die alles verändert. Stattdessen gibt es einen ganz komischen Cut und noch einmal eine ganz andere kurze und ziemlich verwirrende Szene, bevor es zur Auflösung in der Gegenwart kommt. Das ganze hat mich einfach sehr verwirrt und mich aus dem Lesefluss heraus gerissen. Letztendlich verstehe ich, wieso das alles ganz plausibel ist und seine Daseinsberechtigung hat aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass man das auch eleganter hätte lösen können. 


Vor mir die Sterne von Beth Harbison ist eine tolle Was wäre wenn?-Geschichte, die berührt und zum Nachdenken anregt. Ich liebe besonders Ramies Entwicklung und die Gefühle, die damit beim Leser freigesetzt werden. Auch wenn mich das Buch zum Ende hin noch einmal ziemlich aus der Bahn geworfen hat, ist es definitiv eine Lektüreempfehlung, die ich mir zum Beispiel auch sehr gut in einem Buchclub vorstellen könnte.



Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das tolle *Rezensionsexemplar.




Rezension | Sinabell: Zeit der Magie - Jennifer Alice Jaeger


Sinabell: Zeit der Magie | von Jennifer Alice Jaeger | Verlag: impress by Carlsen | erschienen am: 07.01.2016 | Übersetzer: - | eBook | 230 Seiten | 3.99€ (D) Kaufen? Verlag Amazon


**Lass dich fallen in eine Welt voller Märchen**


Es ist nicht leicht, eine von fünf Königstöchtern zu sein und kurz vor der Heiratssaison zu stehen. Statt nach Ehemännern Ausschau zu halten, streift Sinabell lieber durch die verwinkelten Gänge des Familienschlosses und verliert sich in den magischen Welten ihrer Bücher. Bis sie auf einem Ball dem jungen Prinzen Farin begegnet, der mit seinem zerzausten Haar und den Grübchen ihr Herz erobert. Doch ihr Vater entlarvt ihn als Prinz aus einem verfeindeten Königreich und wirft ihn ins Verlies. Um Farin vor dem sicheren Tod zu bewahren, muss Sinabell ihm helfen drei Aufgaben zu lösen und erkennt dabei, dass Magie nicht nur in Büchern existiert. Plötzlich findet sie sich in einer Welt aus wütenden Drachen, hinterlistigen Feen und sagenumwobenen Einhörnern wieder…  (Quelle: Verlag)

Ich war enorm begeistert von Being Beastly, Jennifer Alice Jaegers zweitem Roman, sodass ich ihr kurzerhand zugestimmt habe, bei einer Blogtour zu ihren Büchern mitzumachen. So landete kurz darauf Sinabell auf meinem Reader. Von diesem Buch habe ich schon viel gehört und ich ging mit enorm hohen Erwartungen an das Buch.

Mit Sinabell hatte ich allerdings nicht ein so leichtes Spiel, wie mit Being Beastly. Es ist wie dieses nicht an ein Märchen angelehnt sondern eher selbst ein Kunstmärchen, indem sich viele bekannte Märchenmotive, wie Einhörner, Feen, Drachen und Königreiche finden lassen. Auch sprachlich ist es an ein solches angelehnt und ich mochte diesen Stil sehr, denn er trägt sehr zu der Atmosphäre des Buches bei. Es war tatsächlich, als hätte man keinen Roman vor sich sondern ein ziemlich langes Märchen und diese Art von Geschichte fand ich sehr schön.

Sinabell erschien auf den ersten Blick als eine dieser unangepassten Prinzessinnen, die alles dafür tun würden, aus ihrem Leben auszubrechen. Das zeiht sich auch durch den größten Teil des Buches hindurch, auch wenn sie immer wieder anfängt sich und ihr Leben zu hinterfragen, ihre Schwestern zu beneiden oder sich teilweise zu sehr von ihrem Herzensprinzen leiten zu lassen. Dennoch war sie mir sehr sympathisch und sie hat sich für mich innerhalb des Buches zu einer sehr passenden und auch besonderen Protagonistin entwickelt. Die anderen Charaktere blieben vergleichbar eher blass aber das war gerade für Sinabells Geschichte gar nicht wichtig und auch nicht weiter störend.


Was mich jedoch gestört hat, das ist die Umsetzung der eigentlich sehr guten Idee. Man erkennt im Verlauf der Handlung, dass bestimmte Werte angesprochen und aufgenommen werden, die dem Leser im besten Fall vermittelt werden sollen. Für mich passten diese aber nicht durchgängig ins Geschehen und so vermute ich hinter der Aufgabe, ein Drachenherz zu besorgen, einen Kampf mit einem Drachen und nicht, dass der Drache sein Herz freiwillig herausgibt. So ähnlich ging es nach einem sehr guten Start leider auch weiter und ich hätte mir gewünscht, dass aus dem vorhandenen Potential einfach etwas mehr gemacht wird. So kann ich nicht sagen, dass Sinabell schlecht ist. Aber es war wohl einfach nicht meine Geschichte und gerade Being Beastly, was mir soviel besser gefällt, hat die Erwartungen an Sinabell unglaublich hochgesetzt.



Meine hohen Erwartungen an Sinabell konnten leider nicht ganz erfüllt werden. Ich liebe die Form der Geschichte als langes Kunstmärchen und ich habe die Protagonistin Sinabell durch ihre besondere Art ins Herz schließen können. Allerdings hat mir die Umsetzung der Geschichte, die sehr gut angefangen hat, dann leider weniger gut gefallen und hätte sehr viel mehr Luft nach oben gehabt.


Vielen Dank an Jennifer Alice Jaeger, die mir das eBook für eine *Blogtour zur Verfügung gestellt hat. 

Rezension | Sunshine Girl: Die Heimsuchung - Paige McKenzie

Sunshine Girl - Die Heimsuchung

Sunshine Girl: Die Heimsuchung | von Paige McKenzie  | Verlag: Bloomoon | erschienen am 18.08.2016 | Übersetzer: Doris Hummel | Hardcover | 336 Seiten | 16.99€ (D) Kaufen?


Sunshine Girl

#1 Die Heimsuchung
#2 The Awakening of Sunshine Girl OT



Kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag zieht Sunshine mit ihrer Mutter Kat vom sonnigen Texas ins verregnete Washington. Obwohl Sunshine adoptiert ist verbindet sie mit ihrer Mutter ein besonders enges Band – sie ist ihre beste Freundin und engste Vertraute. Doch von dem Moment an, in dem die beiden in ihr neues Haus gezogen sind, weiß Sunshine, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Die Welt ist dunkler und kälter geworden und auch wenn ihre Mutter Kat, die voll und ganz von ihrem neuen Job im Krankenhaus in Beschlag genommen ist, es nicht wahrhaben will: Etwas an ihrem neuen Zuhause fühlt sich einfach nur gruselig an. Und die Dinge werden immer merkwürdiger: Türen schließen sich von selbst, kalter Wind zieht durch geschlossene Fenster, nachts hört Sunshine Lachen und Seufzen – doch niemand glaubt ihr. Ihre Mutter und selbst ihre beste Freundin in Texas vermuten einfach nur einen schlimmen Fall von Heimweh. Als die Geister immer bedrohlicher werden und Sunshine erkennt, dass Kat in großer Gefahr schwebt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen – und ihre Mutter vor einem Schicksal bewahren, dass schlimmer ist als der Tod. (Quelle: Verlag)


Sunshine Girl kann man ganz klar in das Genre Horror einstufen. Auch, wenn es für einen Jugendroman angemessen ist und längst nicht mit den Horror Romanen aus der Erwachsenenliteratur verglichen werden kann. Es ist ein wenig sanfter und viele andere Faktoren spielen in das Geschehen hinein und doch würde ich sagen, dass Sunshine Girl ein sehr gelungener Roman ist. Viele Horrorromane aus dem Jugendbereich sind lange Reihen und eher für jüngeres Publikum gedacht und andere wirken immer schnell leicht überzogen. Ich finde, dass Sunshine Girl jedoch die perfekte Balance schafft und weder überzogen noch zu kindisch wirkt.

Der Klappentext ist meiner Meinung nach schon sehr vielsagend und mehr möchte ich dazu auch gar nicht mehr loswerden, denn das würde zu viel vorweg nehmen. Mit Sunshine selbst kam ich sehr gut klar und denke auch, dass sie sich sehr glaubwürdig an dieses Problem begibt. Ich konnte ihre Enttäuschung und Ohnmacht regelrecht mitfühlen, als ihr niemand glauben wollte und es für einen kurzen Augenblick so schien, als ginge es nicht weiter. Doch dann taucht Nolan auf, der sich auf der einen Seite zu einem Love Interest für Sunshine entwickelt, obwohl sich dies sehr im Hintergrund hält. Auf der anderen Seite tut er jedoch etwas, was sonst keiner tut. Er glaubt Sunshine und so werden die beiden zudem  „Partner in Crime“ und kommen dadurch mit etwas übernatürlicher Hilfe auf das Geheimnis.


Natürlich ist Sunshine Girl ein Buch, welches hauptsächlich auf Spannung und Unterhaltung baut und weniger den Anspruch hat, dem Leser etwas Entscheidendes mitzugeben. Dennoch muss ich betonen, dass die Welt, die Paige McKenzie mit Sunshine Girl geschaffen hat mehr zu bieten hat, als nur Schwarz und Weiß. Nicht nur sind die Menschen die Guten und das Übernatürliche das Böse. Es gibt viele Facetten und Möglichkeiten dazwischen, die seitens der Autorin auch immer wieder betont werden. Nebenher gibt es auch viele übernatürliche Helfer, die Sunshine alle mehr oder weniger zur Seite stehen und ihren Fortschritt begleiten und beobachten. Für mich war es sehr positiv, dass sich der Roman so von anderen stereotypischen Horrorgeschichten abhebt. Ich hoffe, dass es die Fortsetzung auch auf den deutschen Buchmarkt schafft. 
Sunshine Girl ist ein gelungener Jugend-Horrorroman, der sich von anderen nicht nur deshalb abhebt, da er wenig kitschig ist. Sunshine Girl überzeugt auch mit einer spannenden Geschichte und der Botschaft, dass es nicht nur Schwarz und Weiß gibt und sich das vermeintlich Böse auch zu etwas Gutem entwickeln kann. 





Vielen Dank an den bloomoon Verlag für das tolle *Rezensionsexemplar.

Rezension | Jane Austens Geheimnis - Charlie Lovett


Jane Austens Geheimnis | von Charlie Lovett | Verlag: Goldmann | erschienen am 18.07.2016 | Übersetzer: Ulrike Laszlo | Taschenbuch | 416 Seiten | 9.99€ (D) Kaufen?


Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten". Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus dem Jahr 1796 gibt es gleich zwei Interessenten. Was Sophie nicht ahnt: Das schmale Bändchen birgt den Schlüssel zu einem Geheimnis um Jane Austens Meisterwerk “Stolz und Vorurteil”. Und plötzlich wird aus der Suche nach einem vergessenen Buch ein höchst gefährliches Abenteuer … (Quelle: Verlag)

„Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau“ (S. 192). Dieser Satz gehört neben zwei anderen zu meinen liebsten Anfangssätzen in der Literatur und auch, wenn er nicht der Anfangssatz von Jane Austens Geheimnis ist, so ist er doch eng mit diesem Buch verknüpft. Sophie startet nach dem Tod ihres Onkels einen Job n einem Antiquariat und wird in kurzer Zeit von zwei Männern aufgesucht, die beide eine Ausgabe eines ganz bestimmten Buches suchen. Von diesem hat Sophie noch nie etwas gehört und es ist darüber hinaus auch sehr schwer aufzutreiben und ehe sie es sich versieht, ist sie mehr oder weniger in einen Fall entwickelt und kommt einem jahrzehntelang gehütetem Geheimnis auf die Spur. Parallel dazu wechseln sich die Kapitel, die aus Sophies Sicht erzählt werden, mit denen ab, die aus Janes Sicht erzählt werden. Und mit Jane ist niemand anderes gemeint als Jane Austen. Mit den beiden gehen wir einem Geheimnis auf die Spur, das in der zweiten Ausgabe von „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten“ von Richard Mansfield liegt und eng mit Jane Austens „Stolz & Vorurteil“ verknüpft ist.

De Geschichte, ist zur Hälfte historisch untermauert, zur anderen Hälfte frei erfunden, wie Charlie Lovett im Nachwort aufklärt. Dennoch fand ich sie gut konstruiert und glaubhaft. Vor allen Dingen aber ansprechend, spannend und wunderschön. Als wahrer Jane Austen Fan entfaltet die Geschichte meiner Meinung nach ihr ganzes Potential, denn man taucht tief in die Welt seiner Heldin ein und geht ihrem Leben auf die Spur. Wer aber besonders durch Sophie auch angesprochen wird, sind wahre Buchliebhaber. Sophie ist eine leidenschaftliche Sammlerin und hat diese Leidenschaft durch ihren Onkel entdeckt, während die beiden bei ihrer restlichen Familie auf Unverständnis treffen. Das hat sie mir direkt sehr sympathisch gemacht aber auch sonst ist Sophie ein toller Charakter und bei ihrer Bandbreite an (weiblichen) Emotionen, habe ich mich oft gefragt, wie Charlie Lovett eine Frau so gut konstruieren konnte.

„Bin ich eine Büchersammlerin?“, fragte sie, als sie die ruhigen Straßen von Maida Vale erreichten.

„Was tust du mit einem Buch, wenn du es bekommst?“, wollte Onkel Bertram wissen.
„Ich lese es“, antwortete Sophie. „Oder ich bitte dich, es mir vorzulesen.“
„Und dann?“
„Dann stelle ich es in mein Regal, damit ich jederzeit wieder darin blättern kann, wenn ich möchte.“
„Und würdest du es jemals wegwerfen oder verkaufen?“
„Natürlich nicht“, erwiderte Sophie. „Was für eine dumme Frage!“
„Ich habe noch eine dumme Frage, und dann kann ich dir sagen, ob du eine echte Büchersammlerin bist.“
„Welche?“, sagte sie ernst.
„Wenn du ein neues Buch gelesen hast und es in dein Regal stellst, liegt er dir dann am Herzen?“
„Oh, ja!“, rief Sophie.
„Dann bist du eine Büchersammlerin“, erklärte Onkel Bertram. „So wie ich ein Büchersammler bin.“ – S. 71



Dieses Gespräch aus ihrer Kindheit, an das sich Sophie im Buch erinnert, macht sehr gut die Buchliebe deutlich, die das ganze Werk über präsent ist und macht die Geschichte absolut lesenswert. Aber auch der eigentliche Plot, der sich um Jane Austens Geheimnis rankt, war interessant. Sowohl aus Sophies Perspektive als auch aus Janes bekommen wir ständig Hinweise und formulieren so auch erste Vermutungen aber so ganz kommen wir nie auf das Geheimnis, das sich am Ende auf logische Weise löst. Nebenbei verzaubert uns Charlie Lovett mit einer Liebesgeschichte voller Stolz und Vorurteil, Verstand und Gefühl. Sie ist Jane Austen definitiv würdig.
Mit Jane Austens Geheimnis hat Charlie Lovett einen Roman geschaffen, der Bücherliebhaber gleichermaßen wie Jane Austen Fans begeistern kann. Das gut konstruierte Werk hat viele Facetten, die sich alle gegenseitig ergänzen und ist schnell zu einem meiner Jahreshighlights geworden. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.




Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das zauberhafte *Rezensionsexemplar.